Ich nehme dich mit in die Geschichte des Ablebens meiner Eltern. Du kannst den Prozess eines doppelten assistierten Suizids mitverfolgen, inklusive Dramen und vielen schrägen Situationen.
Zusätzlich gibt es wichtige Informationen, Hintergründe und unterschiedliche Perspektiven zum Thema zu entdecken. Mit ergänzenden Erfahrungsberichten und Interviews zeichne ich ein umfassendes Bild der aktuellen Sterbehilfe-Diskussion. Ich habe außerdem:
- Ursachen für assistierten Suizid untersucht
- Stimmen aus dem Netz gesammelt
- gesellschaftliche und rechtliche Rahmenbedingungen im deutschsprachigen Raum zusammengestellt
Es ist ein berührendes, ehrliches und zugleich informatives Buch über Würde, Selbstbestimmung am Lebensende.

Dieses Buch ist für dich, wenn
Ein unverzichtbarer Wegweiser für Betroffene, Angehörige und alle, die sich mit dem Thema assistierter Suizid auseinandersetzen wollen.
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Aus dem Buch: Dürfen die das?
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Buchdaten
- 226 Seiten, Taschenbuch (20 €) und E-Book (10 €) sind im Buchhandel erhältlich.
- ISBN: 978-3-6957-4792-4
- Amazon und BoD Bestseller
Rund ums Buch
Am 24. August von 19:00 bis 20:30 Uhr veranstalte ich eine Online-Lesung mit Diskussionsrunde.
- 28.03. 3 Minuten Porträt in der Serie Mensch. Hamburg vom Hamburg Journal. Hier geht’s zum Video.
- 21.03. Live zu assistiertem Suizid: 19:00 Uhr in der Pflegecommunity bei Skool von Gabriele Görnert. Es gibt dort eine Aufzeichnung.
- Podcast von Karin Abriel Sag doch was: 08.11.2025
- Podcast: So wie du und ich, der Mutmacherpodcast, am 13. April 2026.
- Artikel im Hamburger Abendblatt am 03. April 2026
- Artikel in Alster aktuell 21. April: Was tun, wenn die Liebsten ihren eigenen Tod planen?
- Artikel in der Braunschweiger Zeitung am 16.05.2026
- Interview in meinem eigenen Video-Podcast: Jammern kannst du später

Rezensionen
„Das Buch ist ein wertvoller Beitrag zu einem Thema, das in unserer Gesellschaft oft zu wenig Raum bekommt: Sterben, Abschied und der bewusste Umgang damit. Das Buch schafft es, diese Themen auf eine sehr persönliche und gleichzeitig zugängliche Weise zu vermitteln. Es zeigt eindrücklich, dass Abschied und Tod schwer sind, aber es auch bleiben. Gleichzeitig wird deutlich, dass es sich um einen zutiefst natürlichen Prozess handelt, der, wenn man ihn bewusst und selbstbestimmt gestaltet, eine neue Dimension bekommen kann. Viele sachliche Informationen, Links und Anlaufstellen helfen dabei. Gerade diese Kombination aus Offenheit, Sachlichkeit und Menschlichkeit macht das Buch so besonders und wichtig. Es regt zum Nachdenken an und trägt dazu bei, ein Thema sichtbarer zu machen, das uns alle betreffen kann.“
Amazon: „In Deutschland sterben an jedem Tag 2700 Menschen. Die überwiegende Mehrzahl möchte weiterleben. Wer das Alter mit seinen Malaisen nicht kennt, kann den Wunsch nur schwer verstehen, angesichts starker Schmerzen und Einschränkungen Erlösung zu finden. Erlebte Ausweglosigkeit und Verzweiflung sind Triebfedern jedes Suizidwunsches.
In dem authentischen Erfahrungsbericht von Inge Schumacher geht es um die letzten Fragen unserer menschlichen Existenz:
- Wie will ich sterben?
- Wie darf ich sterben?
- Wie muss ich sterben?
Dabei geht es nicht um die verzweifelte Kurzschlusshandlung des Selbstmörders im Affekt. Im Fokus steht das reflektierte, planvolle Vorgehen eines geordneten Freitodes unter Nutzung der im deutschen Raum legalen Möglichkeiten.
Der Titel des Buches stellt die Frage: Dürfen die das? Antwort: Ja, sie dürfen es, juristisch gesehen. Diese Klarstellung ist ein großer Verdienst der Autorin.
Das Buch ist in mehrerer Hinsicht wertvoll. Es ist Fundus für Suchende, denn es kann Planungsgrundlage für Entschiedene auf gleichem Weg sein. Inge Schumacher geht aber weit darüber hinaus, indem sie zu grundsätzlicher Reflexion anleitet: „Das ist kein leichtes Thema, weil es uns zwingt, hinzusehen auf
- unsere Ängste
- unsere Werte
- unsere Endlichkeit.“
So gelingt es der erfahrenen Mentorin und Heilpraktikerin, echte Hilfestellungen zu geben.
Schließlich weitet sich der Blick auf die uns alle betreffende gesellschaftliche Dimension: Ist der Suizid „Ausdruck von Ausweglosigkeit und Verzweiflung, gegen die das soziale Umfeld hätte etwas tun können“?
Absolute Leseempfehlung für alle, die jenseits von Spaß und Beschäftigung an ihre Grenzen stoßen und bereit sind, sich unbequeme Fragen zu stellen.“